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Stadt.Raum.Potenziale – Gemeinwohlorientiert Aktivieren
Eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung braucht offene Orte für Begegnung, Engagement und Miteinander. Wie können Raumpotenziale für das Gemeinwohl nutzbar werden bzw. bleiben? Und welche Beteiligungsprozesse braucht es, um dafür tragfähige Konzepte zu entwickeln? Diesen Fragestellungen widmet sich das Projekt Stadt.Raum.Potenziale seit 2024.
MCube MOSAIQ
Im transdisziplinären Forschungsprojekt Mobilität und Stadtklima im Zukunfts-Quartier(MOSAIQ) arbeiten unter Leitung der Technischen Universität München Partner*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Gemeinsam mit der Bürgerschaft und weiteren lokalen Akteur*innen werden Quartiere zu Orten gemacht, die den Herausforderungen des Klimawandels und der urbanen Mobilität im knappen öffentlichen Raum gerecht werden.
Circular Westend – Nachhaltige Ernährung im Quartier
Was braucht es, um dem Kreislaufdenken in der Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft Münchens zu maßgeblicher Bedeutung zu verhelfen? Dieser Frage widmete sich das Projekt Circular Westend von 2021-2024 – und erforschte das Problem beispielhaft in den Bereichen Ernährung und Versorgung.
Home Not Shelter! Stuttgart
Wie können in Nachbarschaften neue Räume für Teilhabe und Begegnung entstehen? Dieser Frage widmete sich die Initiative Home not Shelter! zwischen 2018-2025 in Stuttgart. Die dafür entwickelten partizipativen Ansätze verbanden Methoden des Social Design mit Praktiken aus der sozialen und interkulturellen Arbeit sowie der lokalen Stadtentwicklung.
AQT – Autoreduzierte Quartiere für eine lebenswerte Stadt
München braucht neue Wege für die Mobilität, um die Stadt zukunftsfähig zu machen. Das Projekt „AQT“ testet neue Konzepte für Quartiere ohne Autos. Ziel ist es, Emissionen zu senken, den Verkehr zu verändern und den öffentlichen Raum zu verbessern. Durch ein Reallabor werden verschiedene Verkehrsmöglichkeiten ausprobiert und die Bürger*innen aktiv in die Planung einbezogen, um eine nachhaltige Veränderung zu erreichen.
Building Circular Society
Wie können Dinge und Ressourcen konsequent wieder- und weiterverwendet werden, statt sie als Abfall zu deponieren? Das Projekt „Building Circular Society“ setzt an Strategien an, die Ressourcen in Kreisläufen führen – bekannt als Circular Economy Ansätze. Dabei wird das Konzept aber nicht nur aus einer wirtschaftlichen und technischen Perspektive beleuchtet, zentral sind Fragen der sozialen und kulturellen Nachhaltigkeit, der Suffizienz und des notwendigen gesellschaftlichen Wandels.
Mehrwerthof Markt² Schwaben
Ein lebendiger Ort zum Wiederverwenden, Reparieren und Teilen. Lokale Initiativen und Bürger*innen gestalten in diesem Projekt gemeinsam ein neues Konzept für dem Wertstoffhof in Markt Schwaben. So sind viele Angebote entstanden von Tauschpartys bis Reperaturcafe und Stadteilmöbeln. Ein Modellprojekt, das Transformationswegen hin zu einer stärker an Kreisläufen orientierten Gesellschaft zeigt.
Innovative soziale Infrastrukturen für Neubaugebiete
Wie können Neubaugebiete von Anfang an soziale Infrastrukturen integrieren? Dieses Projekt entwickelte Konzepte, um in neuen Stadtteilen lebendige Nachbarschaften zu schaffen. Durch die enge Zusammenarbeit mit Anwohnenden und lokalen Akteur*innen entstanden Lösungen, die soziale Teilhabe und Gemeinschaft fördern. Die Ergebnisse bieten wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Stadtplanung und die Gestaltung von nachhaltigen Lebensräumen.
Das Bildungslabor München
Das „Bildungslabor München“ schaffte im Fortschreibungsprozess der Leitlinie Bildung des RBS München einen Experimentierraum für die Bildungslandschaft der Zukunft. Hier wurden neue Ansätze des lebenslangen Lernens entwickelt und getestet. Von der frühkindlichen Bildung bis hin zu beruflicher Weiterbildung – das Projekt setzte auf innovative Methoden, um Bildung inklusiver und zugänglicher zu gestalten. Die im Projekt erhobenen Daten und entwickelten Leitprojekte bilden eine Grundlage für die neuen bildungspolitischen Ziele der Stadt München.
Social Lab @ „Perspektive München“
Wie kann die Zukunft einer Stadt gemeinsam gestaltet werden? Im „Social Lab der Perspektive München“ wurden innovative Lösungen für urbane Herausforderungen entwickelt. Hier kamen Bürger*innen, Expert*innen und Stadtplaner*innen zusammen, um mithilfe ko-kreativer Methoden gemeinsam an neuen Ideen für das Zusammenleben in der Stadt zu arbeiten. Das Projekt brachte vielfältige Perspektiven zusammen und ermöglichte die Entwicklung konkreter Zukunftsbilder für ein nachhaltiges und gerechtes München. Diese Visionen bieten wertvolle Anhaltspunkte für die künftige Stadtentwicklung.
Fit und Fun
Ein gemeinsames Bewegungsangebot im öffentlichen Raum – wie kann das gelingen? Das temporäre Fitnessstudio „Fit&Fun“ in Laim bringt verschiedene Menschen in der Nachbarschaft zusammen. Die anschließende Auswertung zeigt, wie Interventionen im öffentlichen Raum die Nachbarschaft bereichern können.










