Transdisziplinarität
Transdisziplinarität ist die Arbeit über fachliche Bereiche und soziale Grenzen hinweg – die Verschränkung von Theoriewissen aus der Wissenschaft und Praxiswissen aus dem Alltag. Durch den Einbezug vielfältigen Wissens und unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Fertigkeiten können bessere, nachhaltigere und gesellschaftlich tragfähige Lösungen erarbeitet werden.
Das social design lab betrachtet Transdisziplinarität in diesem Sinne als ein grundlegendes Prinzip seiner Arbeit.
Quelle: social design lab
Stand: 08/2022
Transdisziplinarität (Einfache Sprache)
Transdisziplinarität bedeutet, dass Personen mit verschiedenen Berufen zusammenarbeiten. Dabei werden Wissen aus der Wissenschaft und Wissen aus dem Alltag verbunden. Menschen, die keine Wissenschaftler sind, bringen oft praktische Erfahrungen aus ihrer Arbeit oder ihrem Alltag mit in die Projekte. Auch die Wissenschaftler kommen oft aus ganz verschiedenen Fachrichtungen. Zum Beispiel macht ein Biologe mit einem Architekten und einem Lehrer zusammen ein Projekt.
In transdisziplinären Projekten treffen sich Wissenschaftler, Politiker, Künstler und andere Menschen, die das Thema interessiert. Alle bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen in die Projekte ein. Auch verschiedene Meinungen werden gemeinsam besprochen. Wenn man verschiedene Meinungen und Erfahrungen zusammenbringt, findet man bessere Lösungen.