Partizipative Gestaltung

Social Design ist keine technik- oder gewinnorientierte Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen, sondern macht sich vielmehr zum Anwalt sozialer Anliegen, die Staat und Markt nur ungenügend bedienen.

Mit den speziellen Kompetenzen der partizipativen Gestaltung werden Lösungen entwickelt, die neue Wege zu sozialen Innovationen und Transformationen eröffnen sowie Gesundheit und Lebensqualität signifikant verbessern.

Gesellschaftliche Herausforderungen

Social Design findet seine Themen, seine ‚Designaufgaben‘ in den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: Armutsbekämpfung, Stadtentwicklung, Gesundheitsversorgung, Migration, Bildung u.v.a.m. Social Design bezieht Nutzer, Experten und Stakeholder in alle Phasen der Gestaltung ein.

Partizipation und Co-Design findet von der Ideenphase bis zur Umsetzung statt, unabhängig davon, ob es um Produkte, Dienstleistungen, Systemlösungen oder aber Gebäude und Stadtquartiere geht.